Frau macht Yoga, Matte

Yoga: Die ersten Schritte

Yoga kann man nur schlecht aus einem Buch oder von einer DVD lernen. Zu schnell schleichen sich Fehler bei den Übungen ein. Nicht so unter sachkundiger Anleitung.

Nachdem Sie sich überlegt haben, welche Yoga-Variante zu Ihnen passt, ist es ratsam, ein ausführliches Gespräch mit einem Yogalehrer zu führen. In der ersten Probestunde können Sie dann einschätzen, ob der Lehrer Ihnen sympathisch ist und ob Ihnen sein Unterrichtsstil gefällt.

Sie können Yoga alleine oder in der Gruppe betreiben. Einzelunterricht ist zwar teurer, dafür kann der Lehrer aber die Übungen und das Tempo individuell auf Ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse abstimmen. Einige Yogalehrer bieten auch eine Mischform an: Unterrichtet wird in kleinen Gruppen, und auf Wunsch oder bei speziellen Problemen gibt es eine Einzelstunde. Im Durchschnitt kostet eine Einzelstunde um die 50 Euro, in einem Kurs zahlt man in der Regel für 75 Minuten etwa 10 Euro. Sportvereine oder Volkshochschulen bieten Yoga oft auch günstiger an. Ist der Lehrer zertifiziert, beteiligt sich die AOK Rheinland/Hamburg im Rahmen der Prävention an den Kosten.

Wichtig ist natürlich auch die Ausbildung des Yogalehrers: Sie sollte mindestens drei Jahre gedauert haben. Außerdem ist ein guter Lehrer mit der grundlegenden Anatomie des Körpers vertraut und besitzt Hintergrundwissen über die Philosophie des Yogas.

Ein Qualitätsmerkmal ist die Ausbildung durch den Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland. Dort finden Sie auch einen Yogalehrer in Ihrer Nähe.

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Was brauche ich für Yoga?

Letzte Änderung: 15.08.2014



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