Foto: ThirdKey © istockphoto.com/de

Longboarding – lang macht Laune

Longboarding ist ziemlich cool, herrlich entspannend und sorgt für Spaß an der frischen Luft. Doch das Beste ist: Es ist gar nicht schwer zu lernen. Auch Anfänger können schon bald auf dem „langen Brett“ über den Asphalt gleiten. Was das Longboard vom Skateboard unterscheidet? Es ist länger und seine Rollen sind weicher. Das ist auch der Grund, warum sich damit leichter und schneller große Distanzen zurücklegen lassen.

Sie sehen aus wie Surfbretter mit Rollen – und genau das waren Longboards ursprünglich. Doch ob Langeweile aufgrund fehlender Wellen das Longboard auf den Asphalt gebracht hat, ist bis heute nicht geklärt. Fest steht: Die ersten Longboarder waren Surfer, die Rollen unter ihre Bretter montierten.

Aller Anfang ist leicht

Anfänger, bei denen das Alter übriges keine Rolle spielt, sollten das Longboarden auf einer glatten, ebenen Fläche beginnen. Mit entsprechender Schutzkleidung wie Helm, Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschonern kann es losgehen: Ein Fuß aufs Brett, mit dem anderen auf dem Boden abstoßen (im Fachjargon „pushen“). Jetzt den Push-Fuß hinter den anderen aufs Board stellen und rollen lassen. Um das Gleichgewicht besser halten zu können, werden die Füße seitlich aufs Brett gestellt und die Knie leicht gebeugt. Gelenkt wird das Longboard durch Gewichtsverlagerung in die Kurveninnenseite. Die Achsen drehen sich – anders als beim Skateboard – ein. So lassen sich auch engere Kurven besstens meistern. Fürs Bremsen lässt man dann einfach eine Schuhsohle über den Boden schleifen.

Fahrtechniken für jeden Geschmack

Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es beim Longboarding verschiedene Fahrtechniken: Entspannend ist das Cruisen, das lässige und bequeme Fahren. Freestyle ist das Tricksen mit dem Board. Beim Carven stehen enge Kurven auf abschüssigen Strecken im Vordergrund, während es beim Dancen darum geht, möglichst elegante Tricks auf dem Brett auszuführen. Beim Long Distance Pumping legt man durch spezielle Körperbewegungen auf ebenen Strecken längere Strecken zurück, ohne dass ein Fuß den Boden berührt. Downhill ist die spektakulärste Disziplin, in der es darum geht, abschüssige Wege schnellstmöglich zu bezwingen. Doch Vorsicht: Das ist definitiv nur was für Profis!

Inlineskaten – Tipps für Anfänger

Inlineskaten ist eine Sommersportart, die jede Menge Spaß und Abwechslung bringt - und ganz nebenbei auch noch fit macht. Wir geben Ihnen konkrete Tipps zu Schuhen, Rollen, Schonern und Helm. Außerdem zeigen wir, wie die beste Körperhaltung aussehen sollte, wie Sie bremsen und Hindernissen ausweichen.

Ihnen hat das Video gefallen? Abonnieren Sie uns auf YouTube, um kein Video mehr zu verpassen!

Letzte Änderung: 22.07.2016



Sporttipps

Wir stellen interessante neue Sportarten vor - Ausprobieren erwünscht!

Werden Sie richtig fit!

Die kostenlose Broschüre macht Lust auf Bewegung.

Punkte für die Gesund­heit

Tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesund­heit und sammeln Sie Prämien­punkte – mit vigo bonus aktiv!

AOK-Gesund­heits­kurse

Tun Sie mehr für Ihre Gesundheit – die AOK Rheinland/Hamburg unterstützt Sie dabei!