Salat Schüssel im Vordergund, junge Frau im Hintergrund

Da haben wir den Salat!

Salate haben ein tadelloses Image: lecker, kalorienarm und gesund. Doch das stimmt nicht immer. Denn auch bei Salaten gilt: Der Inhalt bestimmt den Gesundheitsfaktor! Mit jeder fettreichen Zutat, wie etwa Hartkäse, Croutons oder paniertes Hühnchen, ist es mit dem gesunden Genuss schnell vorbei. Und auch bei den Salatsorten sollten Sie genau hinschauen. vigo Online zeigt Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Bei den klassischen Kopfsalaten fängt es an: Einen besonders schlechten Ruf hat Eisbergsalat. Ein Salatblatt dieser Sorte, so die These einiger Forscher, sei nicht nahrhafter als ein feuchtes Papiertaschentuch. Zum Glück gibt es gesündere Alternativen: So gelten etwa Chicorée, Endiviensalat und Radicchio als besonders vitamin- und mineralstoffreich.

Wie gesund ein Salat ist, hängt aber auch vom Zeitpunkt der Ernte ab. Besser sind in der Regel immer die Sorten der Saison. Ein Salat, der direkt vom Feld kommt, enthält noch all seine Aromen und Inhaltsstoffe. Bereits im Frühling beginnt die Zeit der grünen Salate. Kopfsalat aus deutschem Freilandanbau gibt es beispielsweise von Anfang Mai bis November. Von Oktober bis Dezember ist Erntezeit für den Winterendiviensalat und Feldsalat kann man von Spätherbst bis Frühjahr frisch kaufen.

Die ideale Zutaten für einen gesunden Salat sind frische Gartenkräuter, unbehandeltes Gemüse, Sprossen und unbehandelte Nüsse. Doch auch mit frischen Blüten wie zum Beispiel Gänseblümchen können Sie Ihren Salat verfeinern.

Tipps für einen kalorienarmen Salat

Die Regeln für einen kalorienarmen Salat sind ganz einfach: Sparen Sie Fett und unnötige Kalorien. Folgende Tipps garantieren einen gesunden Salat:

  • Fisch, Fleisch oder Gemüse nicht panieren, sondern in wenig Fett anbraten, dünsten oder grillen. Panierte Speisen liefern besonders viele Kalorien, weil sich die Panade mit Fett vollsaugt.
  • Croûtons gehören für viele Menschen zum Salat einfach dazu. Doch Vorsicht: Sie enthalten ebenfalls viel Fett und Salz!
  • Her mit dem Käse – aber nur in Maßen! Ein wenig Hartkäse auf dem Salat schadet nicht – im Gegenteil: Käse ist ein wichtiger Kalziumlieferant. Achten Sie einfach darauf, dass die Portion nicht zu groß wird.
  • Augen auf beim Dressing! Hier gibt es zahlreiche Varianten und viele Fettfallen. Am besten Sie bereiten Ihr Dressing selbst zu, dann wissen Sie ganz genau, was drinsteckt.

Rezepte für gesunde Salatdressings

Letzte Änderung: 18.04.2016



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