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Das kleine Sushi-ABC

ArtikelLesezeit: 3:00 min.
Essstäbchen halten ein Stück Sushi über einem Teller mit verschiedenen Sushi-Sorten.

Bildnachweis: © stock.adobe.com / neirfy

Lange galt Sushi als exotische Delikatesse, doch längst sind die kleinen Reishäppchen in fast jedem Supermarkt angeboten. Ob als Vorspeise für ein edles Buffet oder als leichte Mittagsmahlzeit – Sushi geht immer! Welche Varianten der gesunden Reisrolle es gibt, lesen Sie in unserem Sushi-ABC.

Futo-Maki

Diese etwas dickeren Rollen enthalten als Füllung eine Kombination aus verschiedenen Zutaten, zum Beispiel Fisch, Gemüse und Pilze.

Gari

Der süß-sauer eingelegte Ingwer ist eine übliche Beilage zu Sushi. Er wird zwischen den einzelnen Sushi-Varianten gegessen, um deren Geschmack zu neutralisieren. Gari schmeckt säuerlich-scharf.

Guan-Maki

Guan-Maki-Sushi heißt übersetzt „Schiffchen-Sushi“. Die Schiffchen werden aus einem Reisboden sowie einem Nori-Blatt, das als Rand dient, geformt und mit Fischeiern oder anderen Zutaten gefüllt.

Hoso-Maki

Die einfachste Form des Maki-Sushi. Die Rollen sind relativ dünn und in der Regel nur mit einer Zutat gefüllt.

Maki-Sushi

Maki-Sushi ist die bei uns bekannteste Sushi-Variante. Der Reis wird in ein Nori-Blatt gewickelt, mit Hilfe einer Bambusmatte gerollt und dann in Stücke geschnitten. Die Rollen werden meist mit Avocado, Lachs, Gurke, Thunfisch oder Surimi – das ist eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch – gefüllt. Die Europäer verstehen unter Surimi meist daraus hergestelltes Krebsfleischimitat.

Nigri-Sushi

Bei dieser Sushi-Variante wird der Reis mit der Hand zu einer kleinen, zwei Finger breiten, festen Rolle gedrückt und anschließend mit einem Stück Fisch, Meeresfrüchten oder Omelette belegt. Manchmal werden Nigiri noch mit einem Streifen Nori zusammengebunden.

Nori

Die Meeresalgen sind in der Sushi-Zubereitung unverzichtbar. Bei zahlreichen Sushi-Varianten werden die Zutaten in Nori-Blätter eingerollt. Da Nori sehr viel Jod enthält, sollte man die Algen aber nur in Maßen verzehren.

Surimi

Surimi ist eine feste Masse, die aus zerkleinertem Fisch, Stärke und Zucker hergestellt wird. Die Masse wird für Sushi-Füllungen verwendet. Aus Surimi lassen sich auch Garnelen-Imitate formen.

Temaki

Anders als bei den anderen Maki-Varianten werden bei Temaki Seetangblätter mit der Hand zu einer Tüte gerollt und mit Reis und anderen Zutaten gefüllt.

Ura-Maki (California Roll)

Bei dieser Variante wird auf das Nori eine dünne Schicht Reis verteilt. Dann wird das Ganze umgedreht, auf das Nori-Blatt werden die Zutaten gelegt und das Ganze gerollt. Schließlich schneidet man die Rolle in Stücke. Man nennt sie auch Inside-Out.

Wasabi

Wasabi, auch japanischer Meerrettich genannt, ist deutlich schärfer als europäischer Meerrettich. Üblicherweise wird zu Sushi eine hellgrüne Wasabi-Paste gereicht.

Zwei Pärchen kochen gemeinsam.

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Letzte Änderung: 19.04.2017