Gelebte Geschichte: Feuer und Licht

1804 gab es noch keinen elektrischen Strom und kein Gas, so dass das Herdfeuer auch als Hauptlichtquelle diente. Außerdem kommen Kienspähne, selbstgegossene Talgkerzen und Öllampen („Krüsel“) zum Einsatz, welche nach unseren modernen Vorstellungen ein ausgesprochen spärliches Licht spenden. Gewöhnlich wundern sich die Besucher, wie man bei diesen Verhältnissen überhaupt arbeiten konnte.

1904 hingegen waren schon Gasbeleuchtung und elektrische Beleuchtung gebräuchlich. Das Fischerhaus wird deshalb mit einer zeitgenössischen elektrischen Glühfadenlampe beleuchtet.

Die Außenumgebung der Häuser wird an diesem Abend durch an den Wegen aufgehängte Petroleumlampen in ein malerisches Licht getaucht.
(Quelle: www.kiekeberg-museum.de)

Anmerkungen/Tipp:

Erleben Sie das Landleben in den Jahren 1804, 1904 und in der direkten Nachkriegszeit. In den dunklen Wintermonaten spielte sich das Leben überwiegend drinnen ab.

Veranstaltungstag: 16.02.2019
Veranstalter: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Adresse: Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
Internet: http://kiekeberg-museum.de
E-Mail: info@kiekeberg-museum.de
Telefon: 040 790176-0
Öffnungszeiten: 14 - 19 Uhr
Eintritt: Erwachsene : 9
Kinder : frei
Kategorie: Familienfreizeit

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Letzte Änderung: 19.11.2014