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Schwangerschaft – so verändert sich der Körper

Jede Schwangerschaft ist ein Wunder und eine aufregende Zeit für die werdende Mutter. So groß die Freude auch ist – manchmal plagen Schwangere Sodbrennen, verstärkter Harndrang, Atemnot und weitere Symptome. Der Grund: Je größer das Baby wird, desto mehr Platz benötigt es. Und dafür müssen einige Organe der werdenden Mutter weichen. Sehen Sie, wie sich der Körper während der Schwangerschaft verändert.

Überschrift 1

  • Die Gebärmutter wächst und drückt gegen die Blase. Häufiger Harndrang ist die Folge.
    Tipp: Heben Sie beim Wasserlassen den Bauch an, damit sich die Blase entleeren kann.

  • Der Magen bekommt Druck von unten. Dadurch öffnet sich sein Schließmuskel leichter und es kommt zu Sodbrennen.
    Tipp: Essen Sie Nüsse oder Mandeln (gut kauen!), lagern Sie den Oberkörper hoch und essen Sie mehrmals täglich kleine Portionen.

  • Der Darm muss dem Baby ebenfalls weichen und wird in den Oberbauch verbannt. Das sowie die Hormonveränderungen können zu Verstopfungen führen.
    Tipp: Viel trinken, eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung und Bewegung helfen dagegen.

  • Die Lunge wird nach oben gedrückt, das kann Kurzatmigkeit und Kreislaufbeschwerden verursachen. Spaziergänge und Schwimmen stärken den Kreislauf.
    Tipp: Bei Unwohlsein auf die linke Seite legen und den Oberkörper leicht erhöhen.

  • Der wachsende Bauch verändert die Körperhaltung, viele Frauen verfallen in ein Hohlkreuz und leiden unter Rückenschmerzen.
    Tipp: Bewusstes Aufrichten hilft. Dehnungsübungen und Yoga stärken und entspannen die Rückenmuskulatur.

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  • Die Gebärmutter wächst und drückt gegen die Blase. Häufiger Harndrang ist die Folge.
    Tipp: Heben Sie beim Wasserlassen den Bauch an, damit sich die Blase entleeren kann.

  • Der Magen bekommt Druck von unten. Dadurch öffnet sich sein Schließmuskel leichter und es kommt zu Sodbrennen.
    Tipp: Essen Sie Nüsse oder Mandeln (gut kauen!), lagern Sie den Oberkörper hoch und essen Sie mehrmals täglich kleine Portionen.

  • Der Darm muss dem Baby ebenfalls weichen und wird in den Oberbauch verbannt. Das sowie die Hormonveränderungen können zu Verstopfungen führen.
    Tipp: Viel trinken, eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung und Bewegung helfen dagegen.

  • Die Lunge wird nach oben gedrückt, das kann Kurzatmigkeit und Kreislaufbeschwerden verursachen. Spaziergänge und Schwimmen stärken den Kreislauf.
    Tipp: Bei Unwohlsein auf die linke Seite legen und den Oberkörper leicht erhöhen.

  • Der wachsende Bauch verändert die Körperhaltung, viele Frauen verfallen in ein Hohlkreuz und leiden unter Rückenschmerzen.
    Tipp: Bewusstes Aufrichten hilft. Dehnungsübungen und Yoga stärken und entspannen die Rückenmuskulatur.

Letzte Änderung: 20.06.2017




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