Frau cremt ihr Bein ein

Foto: Topalov Djura © Getty Images/iStockphoto.com

Schwangerschaftsbeschwerden: Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe sind während der Schwangerschaft keine Seltenheit. Vor allem nachts schrecken viele Schwangere mit reißenden Schmerzen in Unterschenkeln und Zehen hoch. Besonders betroffen sind Frauen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel. Kleines Trostpflaster: Die unangenehmen Krämpfe sind für das Baby selbst vollkommen ungefährlich.

Symptome und Ursachen
In besonders schlimmen Fällen können die Wadenkrämpfe minutenlang andauern und noch am nächsten Tag für Muskelschmerzen sorgen. Die mögliche Ursache kann Magnesiummangel sein. Der Körper scheidet während der Schwangerschaft Magnesium vermehrt über die Nieren aus.

Der vigo-Online-Tipp:
Die beste Prophylaxe gegen Muskelkrämpfe ist eine gesunde, ausgewogene und mineralstoffreiche Ernährung. Ist der Krampf erst da, beginnen Sie mit der Soforthilfe: Stellen Sie sich am besten auf beide Füße und dehnen Sie die Wade entgegen der Kontraktion. Massieren Sie dann den betroffenen Muskelstrang so lange, bis er wieder weich wird und die Spannung nachlässt. Auch Magnesiumpräparate können helfen.

zurück zur Übersicht der Schwangerschaftsbeschwerden

Letzte Änderung: 09.06.2017



Was hilft gegen Wadenkrämpfe?

Meist steckt Magnesiummangel hinter den krampfartigen Attacken.

Hebammen

Mehr als Geburtshelferinnen.

Fragen zur Schwangerschaft?

Das Team des ServiceCenters AOK-Clarimedis hilft Ihnen gerne weiter.

AOK-App „Schwangerschaft“

Die kostenlose App „AOK Schwanger“ begleitet werdende Mütter durch die Schwangerschaft.