Frau umfasst einen Baumstamm im winterlichen Wald

Licht im Winter

Müde, antriebslos, schlecht gelaunt: Die dunkle Jahreszeit kann uns ganz schön auf Gemüt und Gesundheit schlagen. Der Grund: Uns fehlt das Licht. Die Sonne zeigt sich im Winter nicht nur kürzer, wir halten uns auch weniger im Freien auf. Doch zu wenig Tageslicht beeinflusst Biorythmus und Wohlbefinden negativ. Diese Fakten und Tipps sollten Sie kennen, damit Sie wieder ins Gleichgewicht kommen.

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Leuchtend gute Laune

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Durch Sonnenlicht wird im Körper das Gute-Laune-Hormon Serotonin produziert. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist daher die beste Therapie bei mieser Stimmung oder Müdigkeit. Das funktioniert auch im Winter.

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Vitaminbombe Licht

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Vitamin D ist wichtig für den Knochenaufbau und das Immunsystem. Unser Körper produziert es durch Sonnenlicht. Vor allem im Winter leiden manche Menschen deshalb an einem Mangel. Der kann sich durch Reizbarkeit, Nervosität und Knochenerweichung äußern. Also: Raus an die frische Luft!

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Licht zu jeder Zeit

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Unser Biorhythmus wird eigentlich durch Sonnenlicht geregelt. Seit der Erfindung der Glühbirne 1879 von Thomas Edison stören wir diesen jedoch durch Kunstlicht. Im Winter hilft es deshalb, wenn das Licht in Ihrem Zuhause morgens eher hell und am Abend etwas dunkler ist.

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Gemütlicher Schein

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Gemütlicher als durch Kunstlicht ist es bei Kerzenschein. Das Flackern der Flamme wirkt beruhigend und vermittelt Geborgenheit. Damit Duftkerzen Ihnen keine Kopfschmerzen machen, sollten Sie vor und nach dem Anzünden gut lüften.

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Farbenspiele

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Licht hat unterschiedliche Farben. Am Morgen ist es blaustichig. Das hemmt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und macht uns wach. Am Abend bekommt es einen Rotstich, wodurch Melatonin wieder ausgeschüttet wird.

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Helle Schlafbremsen

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Bildschirme von Handys und Tablets geben Licht mit hohem Blauanteil ab. Nutzt man diese Geräte vor dem Schlafengehen, können sie das Einschlafen erschweren. Tipp: Bei vielen Geräten lässt sich ein Blaufilter oder Nachtmodus aktivieren. Auch spezielle Apps können helfen.

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Letzte Änderung: 04.12.2017




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